Tier & Mensch e.V.

Wie man sich vor resistenten Keimen schützt:

 Gefahrlos genießen

Der Einsatz von illegalen Antibiotika in der modernen Landwirtschaft ist durchaus notwendig, um die Tiere am Leben zu erhalten, bis sie geschlachtet werden. Entgegen den Unkenrufen weltbekannter, sogenannter, selbsternannter Tierschützer besteht nicht die geringste Gefahr, sich mit resistenten Keimen zu infizieren, wenn sie Fleisch aus sogenannter Massentierhaltung essen. Zeitungsmeldungen zufolge sterben zwar noch jährlich ca. 25.000 Menschen an Infektionen, die nicht mehr mit Antibiotika bekämpft werden können. Das aber nur, weil die einfachsten Regeln bei der Zubereitung von Fleischspeisen nicht beachtet werden.

Hier also einige Empfehlungen: Schon beim Einkauf empfiehlt sich das Tragen einer Schutzkleidung, um sich nicht gleich an der Theke zu infizieren. (Kann bei der NASA bestellt werden) In der Küche benutze man ausschließlich sterile Einweghandschuhe, die nach Gebrauch sofort möglichst weit weg entsorgt werden sollten. Desgleichen muss Papier- oder Plastikverpackung auf der Stelle vernichtet werden, am besten durch Verbrennen.

Sollte man das Risiko eingehen, das hölzerne Hackbrett, auf dem das Fleisch bearbeitet wurde, später wieder zu verwenden, so ist folgendes zu beachten: Zunächst mit kochendem Wasser stark abbürsten, dann desinfizieren und nochmals waschen. Messer, Gabeln und Löffel, die mit dem rohen Fleisch in Berührung kommen, sofort und unabhängig von anderem Besteck gründlich säubern. Das gilt auch für Teller oder Schüsseln.

Es ist unerlässlich, das Fleisch auf 90 Grad zu erhitzen, und zwar mindestens 6 Minuten lang. Vorsichtshalber benutze man eine Eieruhr. Und man achte darauf, dass es total durchgebraten ist.

Dann also: Guten Appetit beim Putensteak!

Anmerkung: Leider besteht die Gefahr, dass sich nicht alle Verbraucher oder Restaurants an diese einfachen Regeln halten. Dann könnten die Keime natürlich in die Öffentlichkeit entweichen.

Da hilft nur eins: NICHT KRANK WERDEN!

E.U.

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